Video player requires JavaScript enabled. You can download this video here: /content/dam/hmicom/page_assets/research/white_papers/future_of_work/mh_wp_future_of_work.mp4

Zukunft der Arbeit

Ein Blick nach vorn

Drei Veränderungen, die Unternehmen helfen, die Zukunft nach der Pandemie zu meistern

Der nivellierende Effekt einer globalen Pandemie wirkt sich auf alle Aspekte des Lebens aus: zu Hause, am Arbeitsplatz und auch überall sonst. Für uns bei Herman Miller bedeutet Problemlösung mit dem Menschen im Mittelpunkt, dass wir Menschen dort helfen, wo sie gerade sind. Unternehmen akzeptieren allmählich, dass Arbeit überall möglich ist. Jetzt müssen Wege gefunden werden, Menschen zu Hause, im Büro und an anderen Orten bestmöglich zu unterstützen – wohl wissend, dass Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gründen verschiedene Orte bevorzugen.

Zukunft der Arbeit

Zukunft der Arbeit: Ein Blick nach vorn

Von den Implikationen eines Hybrid-Modells bis hin zu den steigenden Erwartungen in Sachen Nutzerkontrolle – sehen Sie selbst, wie wir Unternehmen dabei helfen, mit der Weiterentwicklung der Arbeit Schritt zu halten.

Sehen Sie sich an, wie unser Vice President of Global Research and Insights einige strategische Veränderungen beleuchtet. Sie werden von zukunftsorientierten Unternehmen umgesetzt, damit ihre Arbeitsplätze mit den Veränderungen Schritt halten können, die die Zukunft der Arbeit prägen werden.

Titelbild für PDF-Download des Berichts „Die Zukunft der Arbeit: Blick nach vorn“.

Dieser Content ist auch als PDF zum Herunterladen verfügbar, damit Sie ihn unterwegs lesen und mit Kollegen teilen können.

Bericht herunterladen

Um unsere früheren Untersuchungen mit den aktuellen Anforderungen unserer Kunden in Einklang zu bringen, hat sich unser Global Research and Insights Team auf eine sechsmonatige virtuelle Zuhör-Tour begeben und mehr als 160 Gespräche mit Führungskräften aus einer Reihe von Branchen sowie Immobilien- und Innenausstattungsfirmen geführt. Fast alle Unternehmen, mit denen wir gesprochen haben, sind gerade dabei, ihre Arbeitsplatzstrategie neu zu bewerten und sich auf die Zukunft nach der Pandemie vorzubereiten.

Wir finden es wirklich spannend, wie offen sich die Unternehmen dabei für Veränderungen zeigen. Wir haben drei wesentliche Veränderungen ausgemacht, die Arbeitsplätze durchlaufen müssen, um der Zukunft gerecht zu werden. Wir stehen Ihnen gern zur Seite, um Ihre Arbeitsplatzstrategie mit Produkten, Arbeitsumgebungen und Programmen zu ergänzen, die Ihren Mitarbeitern helfen, ihr Bestes zu geben - egal wo.

Collage aus drei Bildern auf einem weißen Hintergrund. Das Bild oben links zeigt einen Mann auf einem Setu Stuhl in Graphite an einem Arbeitsplatz mit einem grünen Plex Stuhl im Hintergrund. Das Bild unten links zeigt Menschen um einen rechteckigen Konferenztisch in Sitzhöhe und daneben eine stehende Frau, die ein Whiteboard beschriftet. Das Bild rechts ist eine futuristische, mehrfarbige Zeichnung, die einen Arbeitsbereich repräsentiert.

VERÄNDERUNG 01

Von erzwungener Akzeptanz zum strategischen Vorteil

Wie eine hybride Strategie Integration und Gleichberechtigung fördert

Die Corona-Pandemie hat Trends am Arbeitsplatz, die sich seit Jahren abzeichneten, beschleunigt. Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass dezentrales Arbeiten in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein wird.

In den ersten Wochen der Pandemie kämpften Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen mit der plötzlichen Verlagerung der Arbeit an entfernte Standorte. Ein Jahr nach den ersten Lockdowns haben sich Führungskräfte jedoch längst an die Vorstellung gewöhnt, dass ihre Mitarbeiter zumindest zeitweise auch außerhalb des Büros produktiv sein können. Bis zu 70 Prozent der Unternehmen planen, zumindest einen Teil ihrer Belegschaft auch weiterhin im Homeoffice arbeiten zu lassen. 1  Untersuchungen der Harvard Business School bestätigen Folgendes: Mehr als 81 Prozent der Büroangestellten erwarten nach eigenen Angaben nicht, nach Corona wieder fünf Tage pro Woche ins Büro zu gehen. 2 

Es haben sich verschiedene Ansätze für dezentrales Arbeiten herauskristallisiert, von der „binären Strategie“ (bei der Unternehmen die Mitarbeiter entweder als Büro- oder als Remote-Mitarbeiter betrachten) bis hin zur „Remote-First-Strategie“ (bei der das Arbeiten im Homeoffice für alle Mitarbeiter die primäre Arbeitsweise darstellt). Der am schnellsten wachsende Ansatz – und der Ansatz, der unserer Meinung nach das Potenzial hat, den meisten Unternehmen dabei zu helfen, in dieser neuen Realität erfolgreich zu sein – ist einer, bei dem die meisten Mitarbeiter autonom aus einer breiten Palette von Optionen innerhalb und außerhalb des Büros wählen, wo sie an einem bestimmten Tag arbeiten.

Mit einer solchen „hybriden Strategie“ können Unternehmen die Bedürfnisse einer hochgradig heterogenen Belegschaft ganzheitlich berücksichtigen, wobei der Schwerpunkt auf der Gleichberechtigung liegt. Das bedeutet, dass die Bedürfnisse von Homeoffice-Teammitgliedern ebenso berücksichtigt werden wie die ihrer Kollegen im Büro. Produktivität und Engagement einzelner Mitarbeiter werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst – vom Arbeitsstil, dem Standort der Kollegen und den Projektterminen bis hin zu den Bedingungen im Homeoffice, den elterlichen Pflichten und körperlichen/sensorischen Bedürfnissen. Und diese Faktoren sind nicht immer gleich, sondern können sich von Tag zu Tag oder Woche zu Woche ändern.

Mit einer solchen „hybriden Strategie“ können Unternehmen die Bedürfnisse einer hochgradig heterogenen Belegschaft ganzheitlich berücksichtigen, wobei der Schwerpunkt auf der Gleichberechtigung liegt.

Indem Unternehmen ihren Mitarbeitern vertrauen und sie Entscheidungen entsprechend ihren täglichen Aufgaben und Vorlieben selbst treffen lassen – etwa ob sie im Büro oder zu Hause arbeiten wollen – können sie das Büro zu einem beliebten Ort für jene sozialen und kulturellen Kontakte machen, die sich nicht virtuell nachstellen lassen.

Collage aus drei Bildern auf einem weißen Hintergrund. Das Bild rechts ist eine futuristische, mehrfarbige Zeichnung, die einen Arbeitsbereich repräsentiert. Das Bild oben rechts zeigt einen Mann, der ein Dokument an einer Pinnwand beschriftet. Das Bild unten links zeigt Menschen um einen rechteckigen Konferenztisch in Sitzhöhe und daneben eine stehende Frau, die ein Whiteboard beschriftet.

VERÄNDERUNG 02

Von erheblichen Ausgaben zum Wettbewerbsvorteil

Neuausrichtung der Büroflächen auf drei Aktivitäten, die sonst nirgendwo unterstützt werden

Schon vor der Pandemie war es schwierig zu erreichen, dass Büros Menschen und ihre Arbeit konsequent unterstützen. Für viele Unternehmen wurde das physische Büro dieser Aufgabe nicht gerecht: Es war oft zu allgemein und zu dicht geplant, während die Arbeit an entfernten Standorten vernachlässigt wurde. Wenn Mitarbeiter jedoch die Wahl hatten, wollten viele lieber von zu Hause, in Coworking Spaces, Cafés oder anderswo arbeiten. Mit Blick in die Zukunft sehen wir die Chance, Büros so neu auszurichten, dass sich die Mitarbeiter weniger daran gebunden und mehr davon getragen fühlen, da der Schwerpunkt darauf liegt, Erfahrungen zu ermöglichen, die uns durch die Isolation der Pandemie genommen wurden.

Mit Blick in die Zukunft sehen wir die Chance, Büros so neu auszurichten, dass sich die Mitarbeiter weniger daran gebunden und mehr davon getragen fühlen, da der Schwerpunkt darauf liegt, Erfahrungen zu ermöglichen, die uns durch die Isolation der Pandemie genommen wurden.

Was können Unternehmen tun, um ihre Büros für Mitarbeiter attraktiv zu machen, die mittlerweile von überall arbeiten können? Aus den Daten von mehr als 19.000 Nutzern des „Herman Miller Work From Home Ergonomic Assessment Tool“ 3  und anderen Quellen haben wir drei Kernerfahrungen identifiziert, die das Büro in einzigartiger Weise unterstützen kann. Bei Herman Miller wollen wir unseren Kunden helfen, Büroräume mit Produkten und Arbeitsumgebungen weiterzuentwickeln, die speziell auf diese Erfahrungen ausgerichtet sind.

Drei Kernerfahrungen, die am besten durch das Büro unterstützt werden

Menschen um einen runden Tisch in Sitzhöhe neben einer Wandtafel. Das Bild hat einen Rosaton und eine transparente Overlaygrafik in Orange mit einem offenen Kreis in der Mitte.

Gemeinschaftserlebnis

Die meisten von uns haben im letzten Jahr Wege gefunden, um die Verbindung zu engen Freunden und Familie virtuell aufrechtzuerhalten, doch die erweiterten Netzwerke sind dabei weitgehend auf der Strecke geblieben. Dieser äußere Bekanntenkreis – der Hausmeister, der jeden mit Vornamen anspricht, oder der Kollege aus einer anderen Abteilung, mit dem man gern ein Schwätzchen hält – ist für die soziale Gesundheit des Einzelnen von entscheidender Bedeutung. 4  Der Aufbau dieser Beziehungen ist auch für die Unternehmenskultur sehr wichtig und hilft den Menschen, ein Gefühl für Sinnhaftigkeit und Zusammengehörigkeit zu entwickeln.

Menschen um einen rechteckigen Konferenztisch in Sitzhöhe, daneben eine stehende Frau, die ein Whiteboard beschriftet. Das Bild hat einen Blauton und eine transparente Overlaygrafik in Grün mit einem offenen Kreis in der Mitte.

Zusammenarbeit im Team

Beim vorherrschenden Modell der Arbeitsplatzgestaltung „gehören“ Einzelarbeitsplätze jemandem oder werden zugewiesen, während Gruppenräume gemeinsam genutzt werden. Unternehmen, die spontane Kontakte und Zusammenarbeit fördern wollen, sollten dieses Konzept in ein Nachbarschaftsmodell umwandeln. Bei diesem Modell gehört der Raum dem Team und einzelne Räume darin werden gemeinsam genutzt. Eine solche „Nachbarschaft am Arbeitsplatz“ ermöglicht eine bessere längerfristige Zusammenarbeit und schafft gleichzeitig Möglichkeiten für jene spontanen Gespräche, die nicht per Videokonferenz geplant werden können.

Eine Frau auf einem grauen About a Chair von Hay an einem grünen OE1 Nook, im Vordergrund eine graue OE1 Bewegliche Stellwand mit gefüllten Regalen. Das Bild hat einen Rosaton und eine transparente Overlaygrafik in Gelb mit einem offenen Kreis in der Mitte.

Konzentration und fokussiertes Arbeiten

Das vergangene Jahr hat unsere Wohnungen und Häuser in vielerlei Hinsicht strapaziert, wenn beispielsweise Besucherschlafzimmer als Klassenzimmer, Fitnessraum, Büro oder alles zusammen herhalten mussten. Und wer keine Extra-Zimmer zur Verfügung hatte, für den war es durch Kinder, Mitbewohner oder Großfamilie schwierig geworden, überhaupt eine Ecke zum Arbeiten zu finden, geschweige denn sich zu konzentrieren. Für diese Menschen kann die Rückkehr ins physische Büro eine Verbesserung für Konzentration und fokussiertes Arbeiten bedeuten, wenn die räumlichen Gegebenheiten stimmen.

Collage aus drei Bildern auf einem weißen Hintergrund. Das Bild oben links zeigt einen Mann auf einem Public Office Landscape Social Chair in Blau. Das Bild unten links zeigt eine OE1 Bewegliche Stellwand in Grau und einen Mann, der einen OE1 Tisch für kurze Besprechungen verschiebt. Im Vordergrund sieht man Lino Stühle in Grau und Grün, im Hintergrund einen OE1 Gemeinschaftstisch in Schwarz. Das Bild rechts ist eine futuristische, mehrfarbige Zeichnung, die einen Arbeitsbereich repräsentiert.

VERÄNDERUNG 03

Von einer flexiblen Grundfläche zur Anpassungsfähigkeit der Nutzer

Büro-Rückkehrer bringen neue Erwartungen hinsichtlich der Nutzerkontrolle am Arbeitsplatz mit

Die Technologie verändert die Arbeitswelt seit Jahrzehnten, aber erst das Virus hat die Bürolandschaft über Nacht verwandelt. In den ersten Monaten der Pandemie konzentrierten sich viele Unternehmen darauf, ihre Räume anzupassen und eine sicherere Arbeitsumgebung zu schaffen, um die Ausbreitung des Virus zu begrenzen. Inzwischen jedoch gilt ihre Aufmerksamkeit stärker dem Wohlbefinden der Mitarbeiter. Wir sind der Ansicht, dass dieser Wandel nur effektiv sein kann, wenn er der Anpassungsfähigkeit eine tiefere Bedeutung gibt.

Bisher galt ein Arbeitsplatz als „flexibel“, wenn er sich von einem Facility- oder Wartungsteam für verschiedene Zwecke umgestalten ließ. Bei der Planung ihrer Rückkehr-Strategien müssen Unternehmen die Möglichkeit, einen Raum anzupassen, jedoch den Menschen geben, die darin arbeiten.

Beim Übergang eines Arbeitsplatzes vom Bau bis zur Nachnutzung ist immer mit Veränderungen zu rechnen. Allerdings war die Planung dieser Veränderungen für Unternehmen noch nie so schwierig wie jetzt, da die Mitarbeiter nach einer langen Zeit im Homeoffice zurückkommen. Wir sind überzeugt, dass eine Verlagerung der Investitionen auf Möbel und Werkzeuge für das vorhandene Platzangebot den Raum optimieren und auf Veränderungen einstellen kann. Solche anpassungsfähigen Lösungen werden den steigenden Erwartungen an Autonomie, Wahlmöglichkeiten und Nutzerkontrolle gerecht.

Wichtige Erkenntnisse

Futuristische, mehrfarbige Zeichnung, die einen Arbeitsbereich repräsentiert, umgeben von einem cremefarbenen Kreis und der großen, schwarzen Nummer 01 unten rechts.

Denken Sie über einen hybriden Ansatz der Arbeitsplatzstrategie nach

Wenn die Mitarbeiter ins Büro zurückkehren, werden viele weiterhin die Freiheit haben wollen, zumindest einen Teil ihrer Zeit im Homeoffice zu arbeiten. Diese Wahlmöglichkeit sollte eine Schlüsselkomponente in jeder zukunftsorientierten Arbeitsplatzstrategie sein. Unternehmen, die dezentrales Arbeiten als Teil ihrer Unternehmenskultur unterstützen, werden ihren Mitarbeitern letztendlich eine tragfähige Auswahl von Möglichkeiten für eine positive und gesunde Arbeitserfahrung bieten. Unternehmen profitieren davon, wenn sie ihren Mitarbeitern ein Gefühl der Autonomie vermitteln können, denn die Erfahrung von Gleichberechtigung und Integration fördern die Produktivität einer vielfältigen Belegschaft.

Futuristische, mehrfarbige Zeichnung, die einen Arbeitsbereich repräsentiert, umgeben von einem cremefarbenen Kreis und der großen, schwarzen Nummer 02 unten rechts.

Die besondere Rolle des Büros als Vorteil erkennen

Das Büro muss seinen Nutzen für die Mitarbeiter in dieser neuen Ära der Autonomie unter Beweis stellen. Hierzu muss der Schwerpunkt des Bürodesigns auf den Funktionen liegen, die während des ausgedehnten Homeoffice-Experiments nicht erfolgreich unterstützt wurden: die Schaffung und Aufrechterhaltung einer sozialen Kultur, die Unterstützung länger andauernder Teamaktivitäten und die Bereitstellung von Räumen für konzentriertes Arbeiten. Letztendlich werden diese Veränderungen das Büro attraktiver und integrativer machen.

Futuristische, mehrfarbige Zeichnung, die einen Arbeitsbereich repräsentiert, umgeben von einem cremefarbenen Kreis und der großen, schwarzen Nummer 03 unten rechts.

Menschen die Mittel zur Neugestaltung von Räumen an die Hand geben

Um ein relevanter Teil des post-pandemischen Arbeitserlebnisses zu bleiben, muss das Büro mehr als nur Flexibilität bieten und wirklich anpassungsfähig werden. Ein feiner, aber wichtiger Unterschied. Flexible Räume können von einem Facility-Team umgestaltet werden, um verschiedene Aktivitäten zu unterstützen. Anpassungsfähige Räume dagegen bieten ein gewisses Maß an individueller Kontrolle und laden dazu ein, den genutzten Raum nach eigenen Bedürfnissen spontan umzugestalten.

Mit den Veränderungen Schritt halten

Besuchen Sie unseren „Future of Work“-Hub, um weitere Einblicke in die Dynamiken zu erhalten, die die Arbeitswelt heute neu gestalten.

Erkunden Sie den Hub

Sprechen Sie mit einem Experten

Wir halten Sie auf dem Laufenden über die Themen, die die Zukunft der Arbeit prägen, damit Ihr Unternehmen Schritt halten kann.

* Please fill in the required fields:

Please fill in the required fields:

     

    Durch Angabe meiner E-Mail-Adresse erkläre ich mich mit der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen von Herman Miller einverstanden. 

    Datenschutzerklärung

    Nutzungsbedingungen

     

    Vielen Dank!

    Wir haben Ihre Informationen erfolgreich erhalten. Sie sollten bald von uns hören. 

    Da ist etwas schiefgegangen.

    Bitte aktualisieren Sie die Seite und senden Sie die Daten erneut.

    Hinweise
    1. https://www.cnn.com/2021/03/09/success/remote-work-covid-pandemic-one-year-later/index.html

    2. https://news.harvard.edu/gazette/story/2021/03/survey-reveals-what-worked-about-online-work/

    3. https://wfh.hermanmiller.com/

    4. https://www.theatlantic.com/health/archive/2021/01/pandemic-goodbye-casual-friends/617839/