1900

1905
Die Star Furniture Company, ein Hersteller hochwertiger traditioneller Schlafzimmer, nimmt in Zeeland, Michigan, die Geschäfte auf.

1909
Die Star Furniture Company wird in Michigan Star Furniture Company umbenannt. Das Unternehmen stellt Dirk Jan (D.J.) De Pree als Büroangestellten ein. De Pree ist 18 Jahre alt.


1910

1919
D.J. De Pree wird zum Präsidenten der Michigan Star Furniture Company ernannt.


1920

1923
Die Michigan Star Furniture Company wird zur Herman Miller Furniture Company, als D.J. De Pree seinen Schwiegervater Herman Miller überredet, die Mehrheit der Anteile an der Michigan Star Furniture Company zu kaufen. De Pree wird erster Geschäftsführer der Herman Miller Furniture Company, die weiterhin Reproduktionen traditioneller Wohnmöbel herstellt.

1927
D.J. De Pree gründet die Herman Miller Clock Company. Das Uhrenunternehmen stellt Uhren im traditionellen Stil her und erweitert sein Angebot später mit Designs von Gilbert Rohde.

Ein Mühlenbauer stirbt bei der Arbeit. De Pree besucht seine Familie. Während des Besuchs liest ihm die Witwe des Mühlenbauers Gedichte ihres verstorbenen Mannes vor. De Pree verpflichtet sich tief bewegt dazu, alle Arbeiter als individuelle Persönlichkeiten mit besonderen Talenten und Potenzial zu behandeln. Die Geschichte des Mühlenbauers wird Teil der Geschichte von Herman Miller.


1930

1930
Herman Miller kämpft wie viele andere Unternehmen während der Weltwirtschaftskrise mit wirtschaftlichen Problemen. Auf der Suche nach einem Weg, das Unternehmen zu retten, lernte De Pree den New Yorker Designer Gilbert Rohde im Ausstellungsraum von Herman Miller in Grand Rapids kennen. Rohde überzeugte De Pree, sich nicht mehr auf traditionelle Möbel zu konzentrieren, sondern auf Produkte, die den sich verändernden Anforderungen und dem Lebensgefühl der Amerikaner besser entsprechen.

1933
Herman Miller stellt seine von Rohde entworfenen Möbel bei der Ausstellung „Century of Progress“ in Chicago vor.

1937
D.J. De Pree übergibt die Herman Miller Clock Company an seinen Schwager Howard Miller, der sie in Howard Miller Clock Company umbenennt.

1939
Herman Miller eröffnet einen Ausstellungsraum im Merchandise Mart in Chicago.


1940

1942
Die von Gilbert Rohde entworfene Executive Bürogruppe kennzeichnet den Eintritt von Herman Miller in den Büromöbelmarkt. Die modulare und vielseitige Gruppe ist ein Vorläufer der Systemmöbel.

Der Ausstellungsraum von Herman Miller in Los Angeles wird eröffnet.

Charles und Ray Eames werden von der US-Marine mit der Entwicklung von leichten Beinschienen aus geformtem Sperrholz beauftragt.

1944
Gilbert Rohde stirbt. De Pree nimmt die Suche nach einem neuen führenden Designer auf.

1945
Als D.J. De Pree im Life-Magazin einen Artikel über George Nelson und sein Storagewall-Design liest, macht er ihn zum ersten Designchef des Unternehmens.

1946
Das Büro Nelson entwirft das stilisierte M-Logo und gibt Herman Miller ein neues Unternehmensimage.

Die Nelson Bank kommt auf den Markt.

Es folgen Eames Möbel aus geformtem Sperrholz: der Lounge-Sessel, die faltbare Trennwand und der Couchtisch.

Das Museum of Modern Art in New York zeigt eine kleine Ausstellung mit dem Namen „New Furniture Designed by Charles Eames“. Es ist die erste Möbelausstellung des Museums, die einem einzigen Designer gewidmet ist.

Nelson und De Pree können Charles und Ray Eames für die Zusammenarbeit mit Herman Miller gewinnen.

1947 
Herman Miller erhält exklusive Vermarktungs- und Vertriebsrechte für die preisgekrönten Eames Produkte aus Sperrholz. Diese Rechte werden der Evans Products Company in Grand Haven, Michigan, abgekauft, die die Produktionsrechte behält.

1948
Herman Miller veröffentlicht und verkauft einen gebundenen Produktkatalog, der von George Nelson verfasst und vom Büro Nelson entworfen wurde. In dem Katalog werden die Philosophie und die Geschäfts- und Designprinzipien von Herman Miller näher erläutert. Er gilt als erster Möbelkatalog, der verkauft und nicht gratis verteilt wird, und entwickelt sich zu einem Sammlerstück.

Herman Miller bringt einen Couchtisch mit Glasoberfläche auf den Markt, der von Isamu Noguchi entworfen wurde.

1949
Die Fertigung der Sperrholzmöbel wird von der Fertigungsanlage von Evans Products in Grand Haven, Michigan, in die Fertigungsanlage von Herman Miller in Zeeland verlegt. Eine weitere Fertigungsanlage, die später das Eames Studio werden sollte, wird in Venice, Kalifornien, eröffnet.


1950

1950
Herman Miller übernimmt als erstes Unternehmen in Michigan den Scanlon Plan, ein Programm für partizipatives Management und Erfolgsbeteiligung. Dies ist der Anfang einer langen Zusammenarbeit mit Dr. Carl Frost, der die partizipativen Bemühungen des Unternehmens viele Jahre lang lenken sollte.

Herman Miller bringt die weltweit ersten, von Charles und Ray Eames entworfenen Kunststoffstühle auf den Markt. Es folgen die Eames Aufbewahrungsmöbel und Tische mit Drahtbeinen.

1951
Herman Miller beginnt seine lange Zusammenarbeit mit dem anerkannten Farbenkünstler und Textildesigner Alexander Girard.

Der ellipsenförmige Eames Tisch kommt auf den Markt.

1952
Girard übernimmt die Leitung der neu gegründeten Textilabteilung von Herman Miller.

Die Nelson Bubble Lampen kommen auf den Markt.

1953
Die Girard Tapeten und die Eames Hang-It-All Garderobe kommen auf den Markt.

1954
Der Nelson Sockeltisch und das Eames Kompaktsofa kommen auf den Markt.

1955
Die Fertigung der Eames Aufbewahrungsmöbel wird eingestellt. Sie wird 1998 wieder aufgenommen.

Die Fertigung der faltbaren Eames Trennwand aus Sperrholz wird eingestellt. Sie wird 1994 wieder aufgenommen.

Die Nelson Kokosnuss-Lounge-Sessel und die Eames Stapel-/Reihenstühle kommen auf den Markt.

1956
Der Eames Lounge-Sessel plus Ottoman wird im amerikanischen Fernsehen vorgestellt (The Today Show). Der Stuhl wird zum Sinnbild für die Qualität und Innovation von Herman Miller.

Das Marshmellow Sofa von Nelson kommt auf den Markt.

1957
Die Produktion der Eames Sperrholzmöbel – Lounge-Sessel, faltbare Trennwand und Couchtisch – wird eingestellt. Sie wird 1994 wieder aufgenommen.

Herman Miller bietet seine Produkte erstmals auf dem europäischen Markt an.

1958
Robert Propst kommt als Wissenschaftler zu Herman Miller.

Herman Miller beginnt mit dem Bau seiner Zentrale in Zeeland. George Nelson ist hauptverantwortlicher Architekt. In Venice, Kalifornien, wird eine neue Fertigungsanlage eröffnet und in San Francisco ein neuer Ausstellungsraum.

Die Eames Aluminium Group Stühle kommen auf den Markt.

1959
Das Comprehensive Storage System von Nelson kommt auf den Markt. Die Aufbewahrungsserie ermöglicht die optimale Nutzung vertikaler Räume und schafft mehr Wohnraum..


1960

1960
Aus der Herman Miller Furniture Company wird Herman Miller, Inc. Die Herman Miller Research Division, die später in die Herman Miller Research Corporation umgewandelt wird, nimmt als hundertprozentige Tochtergesellschaft ihren Betrieb in Ann Arbor, Michigan, auf. Ihr Präsident ist der Erfinder und Dozent Robert Probst.

Die Eames Walnusshocker kommen auf den Markt.

1961
Das Herman Miller Einzelhandelsgeschäft für Textilien und Zubehör, der Textiles and Objects Shop (auch bekannt als T & O), wird in New York City eröffnet. Es wird 1967 wieder geschlossen.

Die Fertigung der Eames Hang-It-All Garderobe wird eingestellt. Sie wird 1994 wieder aufgenommen.

1962
Hugh De Pree, der Sohn von D.J. De Pree, übernimmt als President und Chief Executive Officer die Leitung von Herman Miller, Inc. D.J. De Pree wird Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Die Eames Tandem Sling Sitzmöbel kommen auf den Markt und werden für den O'Hare Flughafen in Chicago ausgewählt.

1964
Bob Propst und George Nelson arbeiten gemeinsam an der Entwicklung der ersten Prototypen für das Action Office 1. Diese Gruppe freistehender Möbel mündet schließlich im Action Office System..

Die Fertigung des ellipsenförmigen Eames Tisch wird eingestellt. Sie wird 1994 wieder aufgenommen.

Das Nelson Sling Sofa kommt auf den Markt. Ebenso die Eames Esstische.

1965
Die Fertigung des Marshmallow Sofas wird eingestellt. Sie wird 1999 wieder aufgenommen.

1966
Herman Miller verfügt nun über ein Netzwerk mit fast 150 Händlern und ist in Zentral- und Südamerika, Australien, Kanada, Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Skandinavien und Japan tätig.

1967
Die Fertigung der Nelson Bank wird eingestellt. Sie wird 1994 wieder aufgenommen.

Herman Miller bringt in der Schweiz den Panton Stuhl auf den Markt. Dieser aus einem Stück gefertigte Stuhl besteht zu 100 Prozent aus Kunststoff. Er wird bis 1975 zum Verkauf angeboten.

1968
Herman Miller bringt das Action Office System auf den Markt, das weltweit erste modulare System mit Wandpaneelen und daran befestigbaren Komponenten für Großraumbüros. Das von Robert Propst entworfene AO, wie es später genannt wird, sollte das Bürodesign revolutionieren und eine völlig neue Branche entstehen lassen.

Robert Propsts Buch, The Office: A Facility Based on Change, wird veröffentlicht.

Der Eames Stuhl kommt auf den Markt.

1969
D.J. De Pree tritt als Vorsitzender des Aufsichtsrats zurück. Neuer Vorsitzender wird Hugh De Pree.

Die britische Tochtergesellschaft von Herman Miller wird gegründet. Das neue Unternehmen übernimmt Vertriebs- und Marketingaufgaben in Großbritannien und Skandinavien.

Die Eames Soft Pad Stühle kommen auf den Markt.


1970

1970
Herman Miller, Inc. geht an die Börse. Das Büro Eames entwirft das Aktienzertifikat.

Herman Miller eröffnet eine neue Niederlassung in Bath, England.

1971
Herman Miller tritt mit dem Co/Struc System in den Gesundheits-/Labormarkt ein. Das System beruht auf einem von Bob Propst in den 1960er-Jahren entwickelten Konzept.

1973
Die Lounge-Sessel mit weicher Polsterung, die Executive Tische und die rechteckigen Tische mit gegliedertem Sockel der Eames kommen auf den Markt.

Die Fertigung des Couchtisches von Noguchi wird eingestellt. Sie wird 1984 wieder aufgenommen.

1974
Rapid Response ist das branchenweit erste Programm für den Schnellversand.

Die von Don Chadwick entworfenen modularen Chadwick Sitzmöbel kommen auf den Markt.

1975
Die große Ausstellung „Nelson, Eames, Girard, Propst: The Design Process at Herman Miller“ wird im Walker Art Center in Minneapolis eröffnet.

1976
Star Industries, später Integrated Metal Technology genannt, wird eine Tochtergesellschaft von Herman Miller. Am Hauptstandort wird das Gebäude C gebaut.

Herman Miller bringt den Ergon Stuhl auf den Markt. Er ist der Start einer neuen Ära ergonomischer Sitzmöbel.

The Design of Herman Miller, von Ralph Caplan wird von der Whitney Library of Design veröffentlicht.

1979
Herman Miller eröffnet das Facility Management Institute in Ann Arbor, Michigan, und hilft damit, das Berufsbild des Facility Managers zu etablieren.


1980

1980
In Holland, Michigan, wird eine neue Fertigungsanlage für Sitzmöbel gebaut. Die Produktionsanlage in Gebäude B wird in Bürofläche umgewandelt.

Max De Pree wird Chairman und Chief Executive Officer.

1981
Die Burdick Group kommt auf den Markt.

Die mobilen V-Wall Wände kommen auf den Markt.

Das Energy Center von Herman Miller beginnt damit, Energie (Strom und Dampf) durch Müllverbrennung zu erzeugen, um damit die über 9 Hektar große Fertigungsanlage am Hauptstandort zu betreiben.

1982
Tradex, Inc. wird eine Tochtergesellschaft von Herman Miller. Das Unternehmen bietet einfach zu beschaffende Arbeitsstationen, Kastenmöbel und Sitzmöbel an. Der Name wird später in Phoenix Designs und dann Miller SQA geändert.

Vaughan Walls, Inc., ein Hersteller beweglicher modularer Wände, wird eine Tochtergesellschaft von Herman Miller.

1983
Durch einen speziellen Mitarbeiterbeteiligungsplan werden alle Mitarbeiter von Herman Miller zu Aktionären.

1984
Herman Miller eröffnet Niederlassungen in England und Frankreich.

Der Equa Stuhl, das Ethospace System und das Eames Sofa kommen auf den Markt.

1985
Aus der 1971 gegründeten Gesundheits-/Laborabteilung des Unternehmens wird die hundertprozentige Tochtergesellschaft Milcare. Sie wird 1999 in Herman Miller for Healthcare umbenannt.

Beim Worldesign Congress wird Charles Eames zum „einflussreichsten Designer des Jahrhunderts“ ernannt und das Action Office zum „bedeutendsten Design“ seit 1960.

In Korea, Malaysia und Australien werden Verkaufsvertretungen eröffnet.

Die Herman Miller Research Corporation veröffentlicht The Negotiable Environment.

1986
George Nelson stirbt.

Für das Angebot von maßgeschneiderten Produkten wird die Custom Choices Division gegründet.

Der Bau des Design Yard in Holland, Michigan, beginnt.

Der Scooter Ständer kommt auf den Markt.

1987
Aus Erweiterungen des Action Office wird Action Office Encore (später in Action Office Series 2 umbenannt).

Dick Ruch wird CEO von Herman Miller. Er ist der erste Inhaber dieser Position, der nicht zur De Pree-Familie gehört.

Die Newhouse Group Möbel kommen auf den Markt.

1988
Ray Eames stirbt.

Max De Pree bringt Leadership is an Art heraus.

Die Ergon 2 Stühle und die Ethospace Unterschränke kommen auf den Markt.

1989
Der Equa Stuhl wird vom Time-Magazin als Design des Jahrzehnts ausgezeichnet.

Mitarbeiter von Herman Miller gründen das Environmental Quality Action Team (EQAT) zur unternehmensweiten Koordination von Umweltprogrammen. Ziel ist die Einbeziehung möglichst vieler Mitarbeiter.


1990

1990
Meridian wird eine Tochtergesellschaft von Herman Miller.

Herman Miller ist der einzige Büromöbelhersteller unter den Gründungsmitgliedern der Tropenwaldstiftung. Zu den Mitbegründern gehören Caterpillar, die Audubon Society und die Bank of America.

D.J. De Pree stirbt.

1991
Die Action Office Series 3 wird auf den Markt gebracht.

Herman Miller startet sein Programm zur Förderung der Zulieferervielfalt, um die Geschäftschancen für von Minderheiten oder Frauen geführten Unternehmen zu steigern.

1992
J. Kermit Campbell wird der fünfte CEO und President von Herman Miller. Er ist der erste Inhaber dieser Positionen, der von außerhalb des Unternehmens kommt.

Herman Miller UK wird nach ISO 9002 zertifiziert.

1993
Herman Miller ist als einziger Büromöbelhersteller Gründungsmitglied des U.S. Green Building Council.

Alexander Girard stirbt.

Herman Miller verwendet für den Eames Lounge-Sessel plus Ottoman erstmals Kirsch- und Walnussholz aus nachhaltigem Anbau anstelle von bedrohtem Palisanderholz.

Herman Miller und Meridian werden nach ISO 9001 zertifiziert.

Die erste Umweltkonferenz des Unternehmens findet statt.

1994
Herman Miller tritt mit Herman Miller for the Home erneut in den Wohnmöbelmarkt ein. Es werden sowohl neue Designs als auch moderne Klassiker aus den 1940er-, 50er- und 60er-Jahren angeboten.

Das Herman Miller GreenHouse erhält den „Pioneer Award“ des U.S. Green Building Council (USGBC). Die für das GreenHouse angewandten Kriterien bilden die Basis für das LEED-Zertifizierungsprotokoll (Leadership in Energy and Environmental Design) des USGBC.

Herman Miller kauft Righetti, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft in Mexiko.

Herman Miller beginnt mit dem Bau des neuen Phoenix Designs Gebäudes in Holland, Michigan. Später wird das Gebäude in Miller SQA und im Jahr 1999 in Herman Miller GreenHouse umbenannt.

Herman Miller wird vom Fortune-Magazin unter den 10 umweltfreundlichsten Unternehmen der USA aufgeführt.

Herman Miller, Inc. bringt den Aeron Stuhl auf den Markt. Das Museum of Modern Art in New York nimmt den Stuhl in seine Designsammlung des 20. Jahrhunderts auf.

Herman Miller erhält 1993 den „Evironmental Achievement Award“ der National Wildlife Federation für seinen Einsatz für den Umweltschutz.

1995
Die Website von Herman Miller auf www.hermanmiller.com wird in Betrieb genommen.

Max De Pree zieht sich aus dem Aufsichtsrat zurück. J. Kermit Campbell tritt von seinem Amt als CEO zurück. Mike Volkema wird neuer CEO.

Die Stühle Ergon 3, Equa 2 und Ambi kommen auf den Markt.

1996
Das neue Fertigungs- und Bürogebäude Miller SQA (simple, quick, affordable – einfach, schnell, kostengünstig) wird in Betrieb genommen..

Die freistehenden Arrio Systemmöbel kommen auf den Markt.

1997
Herman Miller und Geiger Brickel, ein Hersteller hochwertiger Holzkastenmöbel und Sitzmöbel mit Hauptsitz in Atlanta, Georgia, gehen eine strategische Vertriebspartnerschaft ein.

Zum neunten Mal in 10 Jahren listet das Fortune-Magazin Herman Miller als „am meisten bewundertes“ Möbelunternehmen in den USA auf.

1998
Herman Miller for the Home bringt die Meinecke Vorleger auf den Markt und erweitert sein Angebot an Klassikern durch die Eames Aufbewahrungsmöbel sowie Kissen, Dekorationsstoffe und Tischläufer mit einem Design von Alexander Girard.

Herman Miller bringt die Passage Möbel, die Aeron und Ambi Besucherstühle, die Accents Collection Produkte für ergonomische Unterstützung und die CLT Tische auf den Markt.

Herman Miller International bringt das freistehende Verve Schreibtischsystem in Europa auf den Markt.

Miller SQA bringt den Reaction Arbeitsstuhl und den Aside Besucherstuhl auf den Markt.

Die ehemaligen Tochtergesellschaften Meridian, Milcare, Miller SQA, Coro und Performis werden Teil von Herman Miller, Inc. Aus Milcare wird Herman Miller for Healthcare.

1999
Herman Miller bringt die Kiva Collection, die Caper Stühle und die Meridian 140 und 160 Series Sockel auf den Markt und präsentiert das Resolve System bei der NeoCon.

Herman Miller for the Home stellt das Goetz Sofa vor und bringt das Nelson Marshmallow Sofa erneut auf den Markt.

Der Aeron Stuhl wird mit einem „Design of the Decade Award“ des Business Week-Magazins und der Industrial Designers Society of America (IDSA) ausgezeichnet.

Herman Miller übernimmt Geiger Brickel.


2000

2000
Herman Miller RED wird gegründet. Dieses Online-Unternehmen konzentriert sich darauf, die Büromöbelanforderungen kleiner Unternehmen im Allgemeinen und der wachsenden Internet-Branche im Besonderen zu erfüllen. Aufgrund gravierender Veränderungen in der Weltwirtschaft muss der Betrieb 2001 eingestellt werden.

Der Eames Sperrholzstuhl wird vom Time-Magazin zum „Design des Jahrhunderts“ ernannt.

2001
Das Resolve System von Herman Miller wird in die Dauerausstellung des Museum of Modern Art und in die Sammlung des Brooklyn Museum of Art aufgenommen.

Das DOT-Programm (Design on Textile), das die individuelle Anpassung von Arbeitsumgebungen für Kunden ermöglicht, kommt auf den Markt. Die Trennwände des Resolve Systems stellen die ersten Komponenten des Programms dar.

2002
Herman Miller erhält für seine Büroanlage C-1 die LEED-Green-Building-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold. Es ist erst das 10. Gebäude in den USA, dem die Gold-Zertifizierung zuerkannt wird.

Herman Miller bringt PostureFit auf den Markt. Es stellt einen bedeutenden Durchbruch im Bereich ergonomischer Sitzmöbel dar, da PostureFit zur Förderung einer gesunden Körperhaltung und zur deutlichen Verbesserung des Komforts für den unteren Rücken konzipiert wurde. Die PostureFit Technologie wird als Option für den Aeron Stuhl von Herman Miller angeboten. Eine passive Version wird in jeden Mirra Stuhl integriert.

2003
Herman Miller bringt den Mirra, einen äußerst leistungsfähigen und umweltfreundlichen Arbeitsstuhl, auf den Markt. Er ist das erste Büromöbelstück, das von Anfang an nach Cradle-to-Cradle-Prinzipien entwickelt wurde.

Der Herman Miller MarketPlace erhält die LEED-Gold-Zertifizierung. Es ist zu diesem Zeitpunkt eines von weniger als einem Dutzend Gebäuden in den USA mit dieser Zertifizierung.

2004
Herman Miller erhält für die meisten seiner Produkte die GreenGuard-Zertifizierung für Raumluftqualität.

Zum 16. Mal in 18 Jahren geht Herman Miller bei der jährlichen Befragung des Fortune-Magazins als das „am meisten bewunderte“ Unternehmen in der Möbelbranche hervor. Das Magazin zählt Herman Miller auch zu den innovativsten Unternehmen aller Branchen. Unser Unternehmen belegt unter fast 600 untersuchten Unternehmen insgesamt den 4. Platz.

Im fünften Jahr in Folge wird Herman Miller vom Business Ethics-Magazin unter den „100 Best Corporate Citizens“ aufgelistet. Es ist damit eines von nur 29 Unternehmen, die es seit der ersten Ausgabe im Jahr 2000 jedes Jahr auf die Liste geschafft haben.

Brian Walker wird President und CEO.

2005
Herman Miller bringt den von Jerome Caruso entworfenen Celle Stuhl auf den Markt. Die zellenartige Struktur enthält biegsame geformte Polymerzellen und -schlingen, die sich während des gesamten Arbeitstages an die Körperbewegungen anpassen. Der Celle Stuhl wird mithilfe von umweltfreundlicher Energie gefertigt, enthält zu 33 Prozent Recyclingmaterialien, ist zu 99 Prozent wiederverwertbar und kann in weniger als fünf Minuten mit den üblichen Werkzeugen zerlegt werden.

Das Herman Miller Creative Office gründet Sonare Technologies / A Herman Miller Company und bringt die preisgekrönte Geräuschmanagementlösung Babble für vertrauliche Gespräche auf den Markt.

2006
Herman Miller bringt die Leaf Schreibtischlampe, eine energieeffiziente LED-Tischleuchte, auf den Markt. Ihre patentierte Technologie ermöglicht die Anpassung der Lichtintensität und die Auswahl an warmen und kühlen Lichtfarben. Die Leuchte verbraucht sogar 40 Prozent weniger Energie als eine kompakte 13-Watt-Leuchtstofflampe.

Der Bau der europäischen Zentrale von Herman Miller, VillageGreen, in Chippenham, England, wird abgeschlossen. Ihre Architektur erhält eine ausgezeichnete BREEAM-Bewertung (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) in Großbritannien.

Herman Miller präsentiert My Studio Environments, ein innovatives Konzept für das Design von offenen Arbeitsumgebungen. Das von Doug Ball entwickelte Konzept ist das erste Großraumbürosystem, das nach dem Cradle-to-Cradle-Protokoll von McDonough Braungart Design Chemistry (MBDC) und den Kriterien des Design for the Environment (DfE) von Herman Miller entworfen wurde.

Convia / A Herman Miller Company wird gegründet und bringt die Convia Programmable Infastructure auf den Markt.

Die Leaf Schreibtischlampe wird für die Dauerausstellungen des Museum of Modern Art in New York und des Cooper-Hewitt, National Design Museum ausgewählt.

2007
Herman Miller investiert in zwei Fabriken und eine Landeszentrale in China, um den schnell wachsenden Kundenstamm in China und ganz Asien besser betreuen zu können. Ningbo wird für die Fertigung ausgewählt, Schanghai als größte Industriestadt Chinas für die Zentrale.

2008
Herman Miller übernimmt Brandrud Furniture, Inc., einen Hersteller von Möbeln für das Gesundheitswesen mit Sitz in Seattle.

Herman Miller bringt den von Jeff Weber und Bill Stumpf entworfenen Embody Stuhl auf den Markt. Embody wurde speziell für Menschen entwickelt, die stundenlang am Computer arbeiten, und ist der erste Arbeitsstuhl für Körper und Geist.

Herman Miller International bringt das von Daniel Korb entworfene Sense Schreibtischsystem auf den Markt. Die Sense Reihe mit modularen und freistehenden Stücken ist einzigartig, da sie ohne Werkzeug aufgebaut werden kann. Die Komponenten lassen sich für eine schnelle und einfache Montage und Demontage ineinanderstecken oder einrasten.

2009
Herman Miller bringt den von Studio 7.5 entworfenen Setu Stuhl auf den Markt. Da die Designer jedes einzelne Molekül des Setu überdachten, erzielten sie Fortschritte bei der Entmaterialisierung und erreichten mehr Leistung mit weniger Material.

Herman Miller wendet bei der Zusammenarbeit mit den Händlern erstmals die Prinzipien des Herman Miller Performance Systems an. Die Kunden profitieren unter anderem von einer um 40 Prozent reduzierten Montagezeit.

Durch die Partnerschaft mit Legrand Nordamerika, dem Anbieter der Wiremold Produkte, wird unser Convia Produkt in die Wiremold Decken- und Bodenschaltkästen integriert. Dies stellt einen Wendepunkt für die Vermarktung von Convia dar.

Herman Miller übernimmt Nemschoff, Inc., einen Hersteller hochwertiger innovativer Möbel für das Gesundheitswesen mit Sitz in Sheboygan, Wisconsin.


2010

2010
Herman Miller bringt den von Yves Béhar entworfenen Sayl Stuhl auf den Markt. Das Design ist gleichzeitig kostengünstig und erfinderisch. Da alle Komponenten auf ihre Grundform reduziert sind, wird mit einem Mindestmaß an Material die bestmögliche Leistung erzielt.

Herman Miller betreibt als erstes Unternehmen in der Möbelbranche und eines der ersten Unternehmen überhaupt seine Anlagen zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien. Damit haben wir unser Ziel, ein kohlenstoffneutrales Unternehmen zu werden, zu fast 50 Prozent erreicht.

Herman Miller übernimmt Colebrook Bosson Saunders (CBS), ein weltweit führendes Unternehmen in Design, Fertigung und Vertrieb von ergonomischen Arbeitsgeräten mit Sitz in London.

Herman Miller präsentiert Thrive, sein umfassendes neues Portfolio aus branchenweit führenden, forschungsorientierten ergonomischen Produkten. Thrive kombiniert gesundheitsfördernde Produkte mit Hinweisen zu ihrer ordnungsgemäßen Anwendung, damit Kunden vollständig ergonomische Lösungen erhalten.

Das Herman Miller Programm zur Förderungen der Zulieferervielfalt feiert sein 20. Jubiläum. Im Finanzjahr 2010 beliefen sich die Gesamtausgaben von Herman Miller an von Minderheiten geführte Unternehmen auf 14,5 Prozent und zieht damit mit den US-Unternehmen gleich, die im Bereich Vielfalt eine führende Rolle einnehmen.

Herman Miller bringt das von Gianfranco Zaccai und einem Team bei Continuum entworfene Compass System für Patientenräume auf den Markt. Das Compass System besteht aus Komponenten, die an den Wänden angebracht werden. Es stellt einen bedeutenden Fortschritt hinsichtlich der Funktionalität, der Infektionseindämmung und der Bedienungsfreundlichkeit und -sicherheit für das Pflegepersonal dar.

2011
Herman Miller bringt die Canvas Office Landscape auf den Markt. Bei der Entwicklung dieses Bürosystems wirkten mehrere Designer mit. Zuletzt bauten Jeffrey Bernett und Nicholas Dodziuk von CDS in New York auf der früheren Arbeit von Douglas Ball und Joey Ruiter auf. Canvas bietet eine große Auswahl und eine harmonische Atmosphäre und ist für verschiedenste Organisationen und praktisch alle Innenräume geeignet.

Herman Miller schließt einen Vertrag zum Kauf von POSH ab, dem führenden Hersteller hochwertiger Büromöbel in Asien. Gemeinsam bieten die Marken eines der umfassendsten Portfolios im asiatisch-pazifischen Raum.

Herman Miller übernimmt den Alleinvertrieb der Produkte von Magis und Mattiazzi in den USA und in Kanada. Beide italienischen Firmen sind für ihr unverkennbares Design und ihre handwerkliche Qualität bekannt. Durch die Zusammenarbeit mit Magis und Mattiazzi wird die Auswahl für Bereiche zur Zusammenarbeit innen und außen erweitert.

„Merchants of Virtue“ wird veröffentlicht. Das Buch des unabhängigen Journalisten und Autors Bill Birchard beschreibt die Bemühungen von Herman Miller für den Umweltschutz.

Herman Miller stellt gemeinsam mit der MASS Design Group Hilfsmittel und Mitarbeiter zur Verfügung, um humanitäre Gesundheitsprojekte in Ruanda und Haiti zu unterstützen.

2012
Herman Miller bringt die Herman Miller Collection in überarbeiteter Form wieder auf den Markt. Dieses umfassende neue Portfolio an authentischen modernen Designs ermöglicht die Möblierung und Gestaltung verschiedenster Umgebungen – vom Sitzungssaal bis zum Hinterhof. Es geht zurück auf die ursprüngliche Kollektion, die 1948 von George Nelson entwickelt wurde, und steht für die „kontinuierliche Weiterentwicklung einer Kollektion, die auf die Anforderungen des modernen Lebens zugeschnitten ist“.

Herman Miller hat die Übernahme des asiatischen Büromöbelherstellers POSH abgeschlossen. Durch das extensive Produktdesign und den Vertrieb in ganz China hat das Unternehmen damit seine globale Präsenz erheblich erweitert.

2013
Herman Miller übernimmt die Maharam Fabric Corporation, einen in New York ansässigen globalen Designer und Anbieter hochwertiger Stoffe für die Innenausstattung von Gewerbeflächen, Gesundheitseinrichtungen und Wohnräumen.

Herman Miller präsentiert den Mirra 2 Bürostuhl, seine neuste Kreation im Bereich qualitativ hochwertiger Sitzmöbel. Mirra 2 ist ein schlankerer, leichterer und flexiblerer Stuhl, der alle Bewegungen seines Benutzers dynamisch unterstützt und sich wie eine zweite Haut mit ihm bewegt.

Die Herman Miller Collection bringt in Zusammenarbeit mit Eames Office den Eames Molded Plastic Chair als neue Glasfaser-Version auf den Markt, in die die Fortschritte in der Entwicklung umweltfreundlicher Materialien und Herstellungsprozesse eingegangen sind.

Herman Miller präsentiert Living Office, ein visionäres Bürodesign, das die Menschen und die neuen Arbeitslandschaften in einen produktiven, nachhaltigen Kontakt bringt. Living Office integriert alle Arbeitsmaterialien und Geräte, die zum optimalen Arbeiten erforderlich sind, in eine natürlichere, angenehmere und produktivere Arbeitsumgebung, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht.

Herman Miller stellt Locale vor, ein Design von Sam Hecht und Kim Colin von Industrial Facility. Locale ermöglicht dynamische, höchst leistungsfähige Arbeitsumgebungen in Großraumbüros..

Herman Miller präsentiert Public Office Landscape, ein System aus verschiedenen Komponenten, Oberflächen, Ablagen und Sitzmöbeln, das den Wechsel zwischen Team- und Einzelarbeit fördert. Entworfen von Yves Béhar und seinem Team von fuseproject, wandelt Public jeden Teil des Büros – auch die einzelnen Schreibtische – zu Orten der Zusammenarbeit um.

2014
Herman Miller kündigt Earthright an, eine neue Nachhaltigkeitsstrategie, die sich auf über 50 Jahre Erfahrung und Engagement im Bereich Umweltschutz stützen kann. Earthright umfasst verschiedene 10-Jahres-Ziele, zum Beispiel die vollständige Vermeidung von Abfällen in allen Produktionsstätten, 50 Prozent geringerer Wasserverbrauch und die Reduzierung des Energieverbrauchs um 50 Prozent.

Herman Miller präsentiert Healthcare Living Office, ein modulares System für Umgebungen im Gesundheitswesen, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht und die Pflegekräfte ihre Arbeitsumgebung genau auf ihre Methoden, Ausrüstung und Räumlichkeiten zuschneiden können.

Herman Miller bringt Renew auf den Markt, den ultimativen höhenverstellbaren Tisch. Renew ermöglicht völlig verschiedene Positionen am Arbeitsplatz, um ein aktives, gesünderes Arbeiten zu fördern.

Herman Miller übernimmt Design Within Reach, den größten Premium-Einzelhändler von modernem Design in Nordamerika. Die Übernahme fördert das strategische Wachstum im Bereich Verbraucherkanäle.

Herman Miller bringt das Tool „Environmental Product Declaration” (EPD) heraus, das Innendesignern und Kunden Informationen über die Nachhaltigkeit der Produkte bietet, damit sie fundiertere Kaufentscheidungen treffen können.

2015
Das Herman Miller Programm zur Förderung der Zulieferervielfalt feiert sein 25. Jubiläum. Über 15 Prozent seines Auftragsvolumens vergibt Herman Miller an Zulieferer, die von Minderheiten oder Frauen geleitet werden, und ist damit gleichauf mit den führenden US-Unternehmen in Sachen Zulieferervielfalt.

Herman Miller präsentiert Metaform Portfolio, ein flexibles, modulares System mit funktionalem Zubehör, damit die Benutzer ihre Arbeitsumgebung den sich verändernden Bedürfnissen anpassen können. Die Metaform-Blöcke werden aus einem neuen, innovativen Material gefertigt, das ressourcenstark, widerstandsfähig und recycelbar ist.

Herman Miller eröffnet PortalMill, eine Büro- und Produktionsstätte in Großbritannien mit einer Fläche von knapp 16.000 Quadratmetern. Dadurch erweitert das Unternehmen seine Produktions- und Vertriebsmöglichkeiten in Großbritannien, Europa und dem Nahen Osten.

2016
Herman Miller eröffnet das New York Flagship, mit dem alle Marken des Unternehmens erstmals unter einem Dach versammelt sind. Der erste Einzelhandels-Store von Herman Miller in Nordamerika mit Ausstellungsraum, Verkauf und Büros soll auf einer Fläche von rund 5.600 Quadratmetern Ende 2016 eröffnen..

Herman Miller geht eine strategische Partnerschaft mit naughtone ein, einem Unternehmen mit Sitz in Großbritannien, das auf die Produktion von weichen Polstermöbeln und anderen kollaborativen Produkten spezialisiert ist. Mit dieser Partnerschaft erweitert Herman Miller sein Produktportfolio sowie seine weltweiten Produktions- und Produktionsentwicklungsmöglichkeiten.

Herman Miller präsentiert die Keyn Chair Group, eine von forpeople entworfene Reihe dynamischer Stühle für Meetings und Side Chairs, die natürlichen Komfort bieten und Bewegungen und Änderungen der Sitzposition aktiv unterstützen.

Herman Miller bringt Exclave heraus, eine Produkt-Suite für kollaborative Arbeitsumgebungen in der gesamten Bürolandschaft. Entworfen von Continuum, unterstützt Exclave durch die nahtlose Integration von Möbeln und Zubehör in kollaborative Ökosysteme die Leistungsfähigkeit des Teams..

Nemschoff erweitert seine Nemschoff Classics, die ursprünglich von Designs aus der Mitte des letzten Jahrhunderts inspiriert und für Wohnräume konzipiert waren. Nemschoff Classics stellt die Marktführerschaft von Nemschoff in der Kategorie Institutionen unter Beweis und ermöglicht komfortable Wohnbereiche auf allen Ebenen.