108 Jahre in 108 Sekunden

Für den Start von WHY haben wir das Animationsstudio Part of a Bigger Plan gebeten, die Frage zu beantworten, warum Herman Miller über die 108 Jahre immer führend im Design geblieben ist. Die bezaubernde Antwort steht nun neben anderen Geschichten in WHY, um einen Eindruck von der gesamten Breite und Tiefe von Herman Miller zu geben.


Verfasst von: The Editors

Video von: Part of a Bigger Plan

Illustration von Puppen entworfen von Alexander Girard umgibt einen Aeron ergonomischen Schreibtischstuhl, der auf einem Museumssockel steht.

Why Design

2:01

108 Jahre in 108 Sekunden

Erfahren Sie, warum Herman Miller seit mehr als 108 Jahren führend im Design ist.

Bei Herman Miller denken, lernen und kommunizieren wir mithilfe von Design. Das ist die Sprache, mit der wir neue Ideen austauschen, Probleme angehen und anderen dazu verhelfen, große Leistungen zu vollbringen. Ehe wir entscheiden, was wir tun und wie, beginnen unsere Gespräche über Design immer mit der Frage „Warum?“. In diesem Geist der Suche nach Antworten präsentieren wir Ihnen nun WHY, eine neue digitale Plattform für die Geschichten hinter all dem, was wir bei Herman Miller tun. Jede dieser Geschichten wird mit Hilfe talentierter Autoren, Künstler, Illustratoren, Fotografen und Videografen erzählt.

Für den Beginn haben wir das holländische Animationsstudio Part of a Bigger Plangebeten, in nur 108 Sekunden die Frage zu beantworten, warum Herman Miller über 108 Jahre lang immer führend im Design geblieben ist. Diese kondensierte Ansicht der zentralen Rolle des Designs bei Herman Miller ergänzen wir durch unsere Sicht auf die zeitlose Qualität guten Designs.

Bei Design geht es für uns bei Herman Miller nie allein um ein fertiges Produkt. Es ist ein Prozess, der sich von der Vision des Designers bis hin zu den Menschen, für die es bestimmt ist, und die Orte, die es verändert, erstreckt. Wir freuen uns schon darauf, Ihnen unsere Geschichten vorzustellen. 

„Ich habe noch nie einen Designer getroffen, der sich damit begnügt, alles so zu lassen, wie es ist.“

- George Nelson